Wider besseren wissens handeln psychologie
Wir fahren Auto, fliegen in den Urlaub oder essen Fleisch. Wir wissen, das schadet der Umwelt. Warum tun wir es trotzdem? Ein Vortrag des Psychologen Gerhard Reese. Diese Dinge sind uns wichtig, wir schätzen die Natur, wollen saubere Luft und klares Wasser. Gleichzeitig wissen wir, dass unser Verhalten genau diese Natur, die uns so wertvoll ist, zerstört.
Uns ist bewusst, dass wir unser Verhalten ändern müssten, um das zu verhindern. Der Psychologe Gerhard Reese ergründet in seinem Vortrag, warum wir das nicht tun — und wie es uns gelingen kann, es besser zu machen. Die Klimapsychologie versucht, Antworten auf diese Frage zu finden. Sie erforscht unser widersprüchliches Verhalten in Bezug auf Umwelt und Klima, das auf den ersten Blick so unverständlich zu sein scheint.
Akrasia Effekt: Weshalb wir verschieben, was wir uns vornehmen
Wie tragen wir als Individuen in unserem alltäglichen Verhalten zum Klimawandel bei und was hindert uns daran, uns umweltfreundlicher zu verhalten? Gerhard Reese ist Leiter des Studiengangs "Mensch und Umwelt: Psychologie, Kommunikation, Ökonomie" an der Universität Koblenz-Landau. In seinem Vortrag geht er der Frage nach, was uns dazu bringen kann, unser Verhalten zu ändern und klimafreundlicher zu leben.
Dazu müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenarbeiten. Gerhard Reese s Vortrag trägt den Titel "Wandel' Dich, nicht das Klima". Er hat ihn am Oktober für die Vorlesungsreihe vhs. Themen Podcasts Programm Nachrichten Moderation. Juni Weshalb wir unser Verhalten nicht ändern Gleichzeitig wissen wir, dass unser Verhalten genau diese Natur, die uns so wertvoll ist, zerstört.
Gleichzeitig wissen wir auch, was wir tun müssten. Trotzdem handeln wir nicht entsprechend. Was uns daran hindert, uns umweltfreundlicher zu verhalten. Der Vortrag Gerhard Reese s Vortrag trägt den Titel "Wandel' Dich, nicht das Klima". Live Playlist.