Gruppenzusammensetzung psychologie

Klassifikationsmerkmale der Gruppe a. Definition Gruppe b. Strukturierung e. Normen f. Gruppenleistung a. Leistung und Aufgabe b. Leistung und Gruppenzusammensetzung c.

Die Kleingruppe unter gruppenpsychologischen Aspekten

Leistung und Kohärenz. Vor- und Nachteile der Gruppenarbeit a. Erfahrungsvielfalt vs. Wir-Gefühl vs. Nivellierung c. Entscheidungslegitimation vs. Verantwortungsdiffusion d. Kreativität vs. Risky-shift e.

Konformität: Psychologie und Beispiele von Gruppenzwang

Gruppenstabilität vs. Groupthink und Entrapment aa. Groupthink bb. Kleingruppen bestimmen unser Leben von Anfang an. Schon in der Familie — dem Prototyp der Kleingruppe - gilt zu interagieren, kommunizieren und Probleme zu lösen. Auf dem weiteren Lebensweg begegnen uns viele weitere Gruppenformen: Schulklassen, Studenten-WGs und Freizeitgruppen. In der Arbeitswelt haben wir es ebenfalls mit Gruppenstrukturen - der Kollegenschaft allgemein oder Projektteams im Speziellen - zu tun.

Selbst in der Politik sollen Gruppen helfen, bei komplexen Problemen zu effizienten Lösungsansätzen zu kommen. Sobald also Personen zusammen kommen, laufen gruppendynamische Prozesse ab. Warum bedient man sich überhaupt der Gruppe? Die vorliegende Arbeit behandelt grundlegende Fragen der Gruppen-forschung: Wie bildet sich eine Gruppe?

Was beeinflusst die Abläufe in ihr? Wie gelingt zielgerichtete Gruppenkommunikation? Ist eine Gruppenentscheidung derjenigen von Einzelnen wirklich überlegen? Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Kleingruppe. Die Gruppenforschung ist sowohl auf soziologischem und sozialwissen-schaftlichem als auch sozialpsychologischem Terrain zuhause. Der Begriff der Gruppe wurde in der deutschen Soziologie Ende des Jahrhunderts in verschiedenen Werken von Comtes, Gumplowicz, Simmels, von Wiese oder Tönnies verwendet Schäfers, , S.

Die Erforschung der Kleingruppe in experimentellem Umfeld in den er bis er Jahren wurde stattdessen entscheidend von US-amerikanischen Sozialpsycho-logen voran getrieben. So habe laut Schäfers , S. Moreno und Mayo untersuchten die Gruppenzusammensetzung als Voraussetzung harmonischer Gesellschaftsstrukturen und persönlichen Wohls.

Arbeiten zur Bedeutung von Kleingruppen für die Herausbildung von Normen und die Erzeugung von Konformitätsdruck stammen von Sherif, Asch und Milgram.