Juliane vogler psychologie
Nach dem Studium der Psychologie arbeitet Juliane Vogler als Journalistin und Autorin in Berlin. Beiträge von ihr wurden unter anderem beim Springer Fachbuchverlag sowie beim Cornelsen Schulverlag veröffentlicht.
Acht Sommer und eine Distel - Softcover
Darüber hinaus arbeitet sie für verschiedene Webseiten. Unter dem Pseudonym »June Reeler« schreibt sie Fantasy Romance. Spritzig , lustig und romantisch. Das Ende hat mir gar gar gar nicht gefallen. Es driftet ab in Fantasie , darauf war ich nicht vorbereitet und hat für mich überhaupt nicht gepasst. Kurzbeschreibung »Das Schicksal hatte Sand auf Aubreys Seele gehaucht.
Und wie feiner Wüstensand in jeden Spalt eines Gemäuers kroch, würde auch dieser Sand niemals verwehen. Dort trifft sie auf Joshua, der eine kleine Bootswerft am Strand besitzt. Obwohl beide auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben, nähern sie sich an. Die Liebe hat wieder eine Chance in Aubreys Leben.
Doch eines Morgens findet sie im Nachtschränkchen ihres Pensionszimmers einen Brief. Er ist adressiert an Aubrey und trägt die Handschrift ihres Verlobten, der — so glaubt sie — bei einem Unfall ums Leben gekommen war … Quelle: amazon. Meine Meinung Bisher kannte ich die Autorin June Reeler noch gar nicht.
Hierbei handelt es sich ja um das Pseudonym von Juliane Vogler, die ich aber bisher auch nicht kannte. Die Charaktere dieser Geschichte hier empfand ich als gut beschrieben und die Handlungen waren für mich nachzuempfinden. Allen voran habe ich hier Aubrey kennengelernt. Eine junge Frau, Ende 20, die den Traum hat Musikerin zu werden.
Das Schicksal aber schlägt hart zu und nimmt ihr das Liebste was sie hat, ihren Verlobten Liam. Ich konnte mich sehr gut in Aubrey hineinversetzen, habe ihre Trauer richtig gut nachempfinden können. Auch ihre Gedanken waren für mich immer zu verstehen. Durch Rückblicke lernt der Leser Liam, Aubreys Verlobten, kennen. Man erfährt wie die Beziehung der beiden war, wie Liam war.
Er wirkte etwas dominant auf mich, eben wie einer der seine Frau im Griff hat. Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut zu lesen. So kam ich als Leser auch sehr flüssig und gut durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen gut folgen. Die Handlung selbst hat ein klein wenig gebraucht, bzw. Der Beginn ist nicht ganz so einfach, es geht durch den Verlust hier sehr emotional und berührend zu.
Das hat mich ehrlich ein wenig auf der Bahn geworfen und ich musste echt auch heftig schlucken. Dann aber war ich voll drin und auch danach geht es hier weiter sehr emotional und gefühlvoll zu, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Es gibt aber auch ein bisschen war zum Schmunzeln, sehr gut dosiert. Das braucht die Geschichte aber auch, denn dadurch wird alles etwas aufgelockert, das Bedrückende wird etwas abgedrängt.
Mir persönlich gefiel dies so wirklich gut, es bringt Abwechslung hinein. Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht alles rund und entlässt den Leser dann auch mit einem guten, wenn aber auch nachdenklichen, Gefühl.